Bayern Rundfahrt 2008 – 2012 (3)

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… denn die Fahrer sind unterwegs. Im Ziel ganz vorne stehen mach ich selten! Auch weiter hinten bekommt man ausreichend zu fotografieren…



… und das ist meist um Vieles abwechslungsreicher 🙂



In anderen Sportarten undenkbar, im Radsport seit Jahren durchgesetzt: das Chaperonsystem.



Kaum sind die erschöpften und zum Teil auch gestürzten Fahrer im Ziel geht es in die Teamhotels. Denn das Zeitfahrer steht in Bayern immer am vorletzten Tag auf dem Programm.



Eine Möglichkeit jeden Fahrer einzeln sehen zu können.

Nur bei der Bayern-R. und beim Giro hab ich das erleben können: behinderte Radprofis im Rennen.



Die Einen sehen es locker, die Anderen wissen -> beim Zeitfahren ist jeder auf sich allein gestellt. Und so mancher Fahrer hat kurz vorm Sieg doch noch „verloren“.



Nicht alle Fahrer können ein Teamauto an der Seite haben. Dafür springen dann auch z.B. Sponsoren ein. Und das TV begleitet die favorisierten Fahrer.



Wenn es am Ende zum Sieg reicht ist der Betreuer meist der erste Gratulant.



Bis zur Siegerehrung nutzen Reporter die Chance auf ein erstes Interview, die Blumenmädels freuen sich über ein gemeinsames Foto und die Fotografen stehen schnappschußbereit..



Der wohl schönste Moment der Sieger…



… Champusdusche und Probeschlückchen runden das Ganze ab. Die Trophäen für die Vitrinen daheim gut verpacken…



… noch ein paar letzte Fotos der besonders glücklichen Fahrer, tschüß sagen und hoffentlich bis nächstes Jahr wieder bei der Bayern-Rundfahrt 2013.



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