Tour de Suisse – 2008 bis 2011 (2)



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Alles Startklar.

Oftmals gibt es Aufgrund zu enger Straßen einen neutralisierten und einige Meter/Kilometer später durch den Rennleiter freigegebenen „scharfen“ Start (hier aus der Sicht des Liquigas-Busfahrers und mir :)) , um an der Verpflegungszone mit hängender Zunge 😉 neue Energie aufzunehmen…

… für Ausreißer und Verfolger gleichermaßen wichtig. Perspektive von einer Brücke 2008: bisher einmalig für mich.

Bisher auch einmalig für mich: 2011 Mitfahrt im 1.Organisationsauto vor dem Peloton später vor den Ausreißern und durch solch großartige Natur 🙂

Das Ziel erreicht, besonders glücklich immer der Sieger der auch gleich vom Team-Betreuer und dem TV in Empfang genommen wird. Aber auch alle nachfolgenden Fahrer erhalten Getränke, Aufmunterung, Trost von ihren Betreuern.

Wenn wie hier der Tagessieger zur Dopingkontrolle und Siegerehrung begleitet wird, warte ich doch immer noch auf den Letzten der das Ziel erreicht – auch wenn das schonmal sehr lange dauern kann :roll 😉

Auf der Rolle. Entweder zum Warmfahren vor -, nach dem EZF/MZF zum Ausrollen oder wenn es am Tag vor dem Rennen zu stark regnet wird so trainiert.

Jung + Alt, Fans warten auf ihre Lieblinge, die vor dem EZF noch relaxen, in Gedanken die Strecke abgehen oder diese nochmals im Teamfahrzeug besichtigen.

Start EZF


Von wegen…. ‚der Radsport ist tot’…. viele Tausende Zuschauer jubeln immer begeistert bei jedem Wetter an der Strecke :excla

Manchmal fahre ich auch im Rennen beim sportlichen Leiter mit – hier bei Liquigas-Dario+P.Sagan 🙂

Auf der Strecke wo die Profis fahren, dürfen oft (hier Cancellara-Challenge) auch die Jedermänner/Hobbyradler sich testen



nach Oben 14.8.2011